Ateljé Lyktan ist ein schwedischer Leuchtenhersteller mit Sitz in Åhus (Skåne). Das 1934 in Helsingborg von dem jungen Architekten Hans Bergström und der Textilkünstlerin Verna Norell gegründete Unternehmen zog 1936 in den kleinen Ort Åhus im südschwedischen Skåne und entwickelte sich in den ersten Jahrzehnten zu einer der stilbildenden Manufakturen des skandinavischen Beleuchtungsdesigns. Ab 1964 leitete Anders Pehrson (1912–1982) das Unternehmen und öffnete es mit Ikonen wie „Bumling" (1968) und dem Bürosystem „Supertuben" für die industrielle Serienfertigung. Seit 1974 gehört Ateljé Lyktan zum börsennotierten Beleuchtungskonzern Fagerhult. Das Unternehmen ist bis heute in Åhus ansässig und produziert Klassiker wie die Deckenleuchte von Gunnar Asplund weiterhin von Hand nach den Originalwerkzeugen.
Firmenname: Ateljé Lyktan (früher: „ateljé Lyktan" – Kleinschreibung des ersten Wortes ist bewusst)
Gründung: 1934 in Helsingborg durch Hans Bergström (1911–1995) und Verna Norell (1912–?)
Erster Werkstattstandort: Möllegränden 15, Helsingborg – im Handwerkerviertel der Stadt
Verlegung nach Åhus: ca. 1936; seither Firmensitz in Åhus (Kommun Kristianstad, Skåne)
Aktueller Sitz: Åhus, Skåne (Fabrik seit 1977 auf dem Gelände außerhalb des Ortskerns; erste Fabrikanlage „Gärdskan" davor)
Konzernzugehörigkeit: Fagerhults Industrier (seit 1974) – börsennotierter schwedischer Beleuchtungskonzern
Zwischenphase Philips: 1962–1964 gehörte Ateljé Lyktan zum Konzern Svenska Philips
Übernahme Böhlmarks: 1965 (Anders Pehrson erwirbt die Firma A.-B. Arvid Böhlmarks Lampfabrik aus Stockholm – siehe Böhlmarks-Profil)
Neue Fabrik in Åhus: 1977 durch König Carl XVI. Gustaf eingeweiht
Bekanntester Klassiker: „Bumling" (Anders Pehrson, 1968) – schwedische Design-Ikone; Pendel-, Steh- und Tischversion in 6 Größen (∅ 190 / 250 / 300 / 400 / 485 / 600 mm)
Website: www.ateljelyktan.se
Hans Bergström (1911–1995), Sohn von Josef und Elin Bergström aus Blekinge, wuchs in einem eher streng religiösen Elternhaus auf. Prägend für seinen künstlerischen Werdegang war seine Tante Karin Persson (geb. 1891 in Vemmenhögsgården westlich von Ystad), eine bekannte schwedische Holzstecherin, die ihre Schwester und deren Mann Josef und Elin schließlich davon überzeugte, Hans an die Konstindustriella skolan (später „Konstfack") in Stockholm zu schicken. Nach der Realschule (Abschluss 1927) absolvierte Bergström mehrere Jahre eine handwerkliche Ausbildung bei der Metallmanufaktur Ystad Metall und lernte dort bei den erfahrenen Gördelmakare das Metallhandwerk „nimm i nyporna" – aus dem Handgelenk. 1929 nahm er das Studium an der Konstindustriella skolan in Stockholm auf, das er 1932 mit einer Deckenkrone für die Iggesund-Kirche als Examensarbete beendete. Bereits während des Studiums war er 1930 mit einer selbstentworfenen Sonnenspindel („solur") auf der Stockholmsutställningen 1930 vertreten. Verna Norell wurde 1912 in Åhus geboren. Ihr Vater, der Kammarskrivare Nils August Norell, starb, als sie noch nicht ein Jahr alt war; ihre Mutter absolvierte darauf eine Ausbildung zur Sjukgymnast in Stockholm. Verna verbrachte einen Großteil ihrer Kindheit bei Tante Hilda Bengtsén in deren Kurzwarengeschäft in Åhus, wo sie das textile Handwerk lernte. Später ging sie zum Studium nach Lund. In Karlshamn traf sie Hans Bergström wieder – die beiden hatten sich bereits in ihrer Schulzeit in den Karlshamner Sommerferien kennengelernt. Nach dem Examen Bergströms und ihrem eigenen Abschluss beschlossen sie im Herbst 1933 gemeinsam, in Helsingborg eine Beleuchtungs- und Kunsthandwerksateljé zu eröffnen.
Der Name „ateljé Lyktan" wurde nach eigenen Aussagen Bergströms in einer Milchbar in Kopenhagen ersonnen: Er stand für die zwei Standbeine – Lyktor (Bergströms Leuchten) und Ateljé-Handwerk (Verna Norells Textilarbeiten). Die erste Werkstatt befand sich an der Möllegränden 15 im Helsingborger Handwerkerviertel. Zu den ersten Mitarbeitern gehörte der siebzehnjährige Allan Paul „Palle" Pernevi, der später als Bildhauer bekannt wurde und dessen künstlerische Ausrichtung ihn nach kurzer Zeit an eine Kunstschule führte.
Umzug nach Åhus und Kristianstader Laden (1930er/40er)
Wenige Jahre nach der Gründung zog das Unternehmen in den nordöstlichen Skåne-Küstenort Åhus. Anfang der 1940er Jahre eröffnete Ateljé Lyktan zusätzlich einen Ausstellungs- und Verkaufsladen in Kristianstad an der Adresse Västra Storgatan 24–26. Das Sortiment umfasste hier neben der eigenen Heimbeleuchtung auch exklusives modernes Kunsthandwerk. Über dieses Ladengeschäft berichtete 1950 die schwedische Zeitschrift „Hem i Sverige" (Nr. 43, 1950) unter der Rubrik „Belysningskonst i heminredningsaffär". 1943 hatte das Unternehmen bereits rund zehn feste Mitarbeiter (Sommer-Sömmerskor, Metallarbeiter, Büropersonal); die Sommerwerkstatt für Textilschirme leitete Stina Knutsson. Der Metallarbeiterstreik im Frühjahr 1945 traf die Branche hart, und Ateljé Lyktan reagierte mit einer stark ausgebauten Textilschirm-Produktion, die den schwedischen Markt nach dem Krieg über Jahre dominierte.
Bergström als Formgivare der weißen Nachkriegs-Ära (1945–ca. 1962)
Nach dem Krieg reiste Bergström mit seiner Frau und Freunden mehrfach nach Italien; das Mittelmeer wurde zu einer prägenden Inspirationsquelle. Aus dieser Zeit stammen die charakteristischen weißen, plastisch geformten Leuchten, die Bergström international bekannt machten: skulpturale Kuppellampen aus geblasenem Weißglas, mattierten Milchglasfüßen sowie textilbespannte Globuslampen. Die Glaskuppeln bezog Ateljé Lyktan vor allem vom Flygsfors Glasbruk im Småland, gelegentlich auch von Orrefors. Ein Meilenstein war die spinngeformte Kunststoffleuchte, die 1952 auf der Ausstellung „Skånskt hantverk" im Röhsska museet in Göteborg – zusammen mit Werken der Keramikerin Signe Persson-Melin und der Textilkünstlerin Marianne Richter – erstmals öffentlich gezeigt wurde; die Göteborgs Handels- och sjöfartstidning schrieb am 13. September 1952 ausführlich darüber.
Der internationale Durchbruch kam 1954: Auf der 10. Triennale di Milano wurde Bergströms Stehleuchte Modell 181, deren „Struten"-Schirm bis heute von Hand über einen Holzkonus geformt wird, mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Für Bergström blieb dies zeitlebens die wichtigste Ehrung. Ebenfalls in dieser Ära entstanden Modelle wie die Bordslampa Nr. 711 (Messingfuß, lederumwickelt, Blechschirm), der Lampett Modell 397 (mattmessing mit weißem, außen mattiertem Glas) sowie die Golvlampa Modell 541 mit textilbespanntem, höhenverstellbarem Schirm. Wichtige Kunden und Vertriebspartner waren der schwedische Elektrokonzern ASEA (Aseas eigene Distribution kam Bergströms Modellen zugute) sowie das Möbelhaus Hedbergs in Vinslöv, das jahrzehntelang als natürlicher Ausstellungsraum diente. Neben Bergström arbeiteten in den 1940er/50er Jahren u. a. die Künstlerin Greta Digman aus Båstad als Illustratorin an dekorativen Elementen einiger früher Schirme mit.
Kurzes Zwischenspiel bei Philips (1962–1964)
Nach mehreren wirtschaftlich schwierigen Jahren – die exklusiven Serien ließen sich nicht mehr kostendeckend produzieren – trat Ende der 1950er Jahre Svenska Philips als Käufer auf den Plan. Zwischen 1962 und 1964 gehörte Ateljé Lyktan zum Philips-Konzern; die „Philips Hemarmatur"-Modellreihe wurde in Åhus mit teils eigenen Bergström-Entwürfen (u. a. die charakteristischen Teak-Messing-Schirme) gefertigt. Bergström selbst zog sich in dieser Zeit aus der Betriebsführung zurück und arbeitete weiter als Zeichner. In einem Brief an den Kulturkritiker Ulf Hård af Segerstad (1977) fasste er die Übernahme als Erleichterung zusammen: er habe sich endlich wieder ganz dem Zeichnen widmen können, „det var en lycka".
Ära Anders Pehrson (1964–ca. 1978): der industrielle Durchbruch
Im April 1964 kaufte Anders Pehrson (siehe eigenes Designerprofil), damals 52 Jahre alt und Designchef bei Svenska Philips, das Unternehmen Ateljé Lyktan von Philips – der Kaufpreis war symbolisch „en krona". Pehrson zog in seinem legendären Citroën DS 19 „Paddan" nach Åhus, wo er sich niederließ. Er verstand, dass ein modernes Beleuchtungsunternehmen mit den bisherigen Kleinserien nicht profitabel bleiben konnte, und modernisierte konsequent den Maschinenpark – ermöglicht durch ein staatliches Darlehen. Bereits 1965 übernahm er den traditionsreichen Stockholmer Konkurrenten A.-B. Arvid Böhlmarks Lampfabrik (Firmenprofil im gleichen Content-Ordner). Damit verlagerte sich der Böhlmarks-Vertrieb auf Ateljé Lyktan; einige Böhlmarks-Modelle wurden fortan unter der Marke Ateljé Lyktan geführt.
1974 erwarb Fagerhults Industrier die Ateljé Lyktan; das Unternehmen blieb aber unter dem eigenen Markennamen bestehen und Anders Pehrson blieb als Verwaltender Direktor und künstlerischer Leiter im Amt. Im Zuge des Ausbaus wurde 1977 auf einem Gelände außerhalb des Ortskerns von Åhus ein komplett neuer Fabrikbau mit Büro und Showroom errichtet, dessen Einweihung durch König Carl XVI. Gustaf erfolgte.
Zwei Modelle wurden zu Bestsellern der Pehrson-Ära und prägen bis heute das Bild der Marke: die Deckenleuchte „Bumling" (1968) sowie das modulare Bürobeleuchtungssystem „Supertuben" (1967). Die Bumling wurde in sechs Durchmessergrößen 190/250/300/400/485/600 mm sowie als Steh-, Tisch- und Pendelversion angeboten. Der Prototyp wurde in letzter Minute vor der Beleuchtungsmesse Göteborg im Januar 1968 in der Åhuser Farbenhandlung mit grüner „Serva-Lack"-Autolackfarbe von Hand bemalt. Weitere bekannte Pehrson-Modelle für Ateljé Lyktan waren „Simris" (1964), „Rampling" (1966), „Fungus" (1969), „Crystal" (1970), „Knubbling" (1971), „Tube" (1973) und „Sovo" (1978).
Nach Pehrsons Rückzug übernahm 1978 Bengt Fitger (technisch geprägt, vorher bei Tungsram) die Geschäftsleitung; sein Motto „Se om ditt ljus" verlagerte den Schwerpunkt auf die professionelle Objektbeleuchtung. Der Konsumentenmarkt geriet in den 1980er Jahren durch den Einstieg von IKEA in die Preisbeleuchtung stark unter Druck; Ateljé Lyktan reduzierte diesen Bereich auf wenige Prozent des Umsatzes und positionierte sich als spezialisierter Anbieter für Büro-, Bildungs- und Gesundheitsbauten. „Supertuben" wurde Ende der 1970er Jahre so umkonstruiert, dass die Lichtausbeute über die volle Länge maximiert wurde; Mitte der 1990er Jahre folgte die aluminiumstranggepresste Nachfolgeversion (Stranggepresste Profile von Sapa Profiler) für die neuen schmalen T5-Leuchtstoffröhren. Anders Pehrson selbst starb 1982.
Bemerkenswert ist die kontinuierliche Fortsetzung historischer Klassiker: Die Deckenleuchte des Architekten Gunnar Asplund (1885–1940) für das Karlshamner Läroverk wird bei Ateljé Lyktan noch heute in der ursprünglichen Weise gefertigt – die Ketten werden mit den Originalwerkzeugen ausgestanzt und von Hand montiert. Das Unternehmen gehört heute (Stand 2024) zur Marketing- und Vertriebseinheit der Fagerhult-Gruppe; Brand Manager ist Thomas Holm.
Ateljé Lyktan hat über neunzig Jahre hinweg mit Architekten, Innenarchitekten und Industriedesignern zusammengearbeitet. Zu den wichtigsten Formgebern zählen:
● Hans Bergström (1911–1995) – Gründer und Chefformgeber 1934 bis Anfang der 1960er Jahre. Wichtigste Modelle: Modell 181 (Milano-Goldmedaille 1954), Modell 397 Lampett, Modell 541 Golvlampa, Modell 577, Modell 711 Bord (Leder, Messing), Modell 781 Bord (Nationalmuseum Stockholm), diverse spinngeformte Kunststoff-Globen, Textilschirm-Familien.
● Anders Pehrson (1912–1982) – Eigentümer, Geschäftsführer und künstlerischer Leiter 1964–ca. 1978. Ikonen: Bumling (1968), Supertuben (1967), Simris (1964), Rampling (1966), Fungus (1969), Crystal (1970), Knubbling (1971), Tube (1973), Sovo (1978), Elevinken (medizinische Bettleuchte, Mitte 1960er).
● Erik Gunnar Asplund (1885–1940) – schwedischer Architekt des Funktionalismus und der Klassik; entwarf u. a. die Skogskyrkogården Stockholm (mit Sigurd Lewerentz, UNESCO-Welterbe 1994), die Stockholmer Stadtbibliothek, die Skandiabiografen (1923) und den Zubau des Rathauses Göteborg. Chefarchitekt der Stockholmsutställningen 1930. Seine für das Karlshamns Läroverk entworfene Kettenleuchte wird bei Ateljé Lyktan bis heute in Handarbeit gefertigt.
● Hannelore Dreutler – ihre Konstfack-Diplomarbeit wurde von Anders Pehrson übernommen und ab Mitte der 1960er Jahre bei Ateljé Lyktan produziert; Zeitschrift „FORM" Nr. 3, 1965, Bericht von Gunilla Lundahl. Dreutler starb im März 2009.
● Per Sundstedt – wichtiger Ateljé-Lyktan-Designer der jüngeren Zeit; die Autoren des Jansson-Buchs widmen ihm ein eigenes, von Staffan Bengtsson verfasstes Porträt-Kapitel („En riktig gnet är jag", S. 146–197).
● Carl Leijonborg / Jan Wettergren – Entwerfer der Stehleuchte „Pisa", die u. a. im 7-geschossigen Wohnhaus Island Brygge 77 in Kopenhagen als Treppenhausbeleuchtung eingebaut wurde (Buchprolog).
● Tommy Govén – Entwerfer der schmalen Pendel-Bürolampe „T5-armatur, Fovea".
● Palle Pernevi (Allan Paul Pernevi) – als 17-Jähriger 1934/35 kurzzeitig Lehrling in Helsingborg, später bekannter Bildhauer.
● Greta Digman (Båstad) – Illustratorin dekorativer Schirmelemente in den 1940er Jahren.
Ausgewählte Auszeichnungen und Meilensteine
● 1930: Hans Bergström stellt auf der Stockholmsutställningen 1930 einen selbstgeschmiedeten „solur" aus.
● 1934: Gründung Ateljé Lyktan in Helsingborg (Möllegränden 15).
● 1936 (ca.): Umzug nach Åhus.
● 1943: rund 10 Beschäftigte in Åhus; Sommer-Sömmerskor unter Stina Knutsson.
● 1945: schwedischer Metallarbeiterstreik; Ateljé Lyktan wechselt großflächig zu Textilschirmen.
● 1951/1954: Beteiligung an den Triennalen di Milano.
● 1952: Ausstellung „Skånskt hantverk" im Röhsska museet Göteborg mit den ersten spinngeformten Kunststoff-Leuchten.
● 1954: Goldmedaille für Modell 181 auf der 10. Triennale di Milano.
● 1958: Eskil Larsson beginnt (16 Jahre alt) seine Anstellung im Werk; er bleibt über ein halbes Jahrhundert.
● 1962–1964: Ateljé Lyktan Teil des Svenska-Philips-Konzerns; Herstellung der „Philips Hemarmatur"-Reihe.
● 1964: Anders Pehrson übernimmt die Firma für symbolische 1 Krone.
● 1965: Übernahme der Stockholmer Firma A.-B. Arvid Böhlmarks Lampfabrik.
● 1965: Hannelore Dreutlers Diplomarbeit erscheint als Serienleuchte.
● 1967: Einführung des Bürobeleuchtungssystems „Supertuben".
● 1968: Vorstellung der „Bumling" auf der Beleuchtungsmesse Göteborg – prototypisch handbemalt in grüner Autolackierung.
● 1974: Übernahme durch Fagerhults Industrier; Ateljé Lyktan wird Teil des Fagerhult-Konzerns.
● 1977: Einweihung der neuen Åhuser Fabrik durch König Carl XVI. Gustaf.
● 1978: Bengt Fitger übernimmt als Verwaltender Direktor (bis 1988), Motto „Se om ditt ljus".
● 1982: Anders Pehrson stirbt.
● Ende 1980er: Rückkehr Hans Bergströms als Berater ins Unternehmen (kurz vor seinem Tod 1995).
● 1990er: Umstellung von „Supertuben" auf T5-Röhrentechnik (Aluminiumprofile von Sapa Profiler).
● 2009: 75-jähriges Jubiläum – Herausgabe der Chronik von Johan Jansson und Staffan Bengtsson.
● Johan Jansson (Medförfattare Staffan Bengtsson): „Ljuset ska vara vitt och lysa fritt – Historien om ateljé Lyktan", Åhus/Fagerhult 2009 (261 S. + Anhang). Konsultierte Kapitel: Förord (S. 9–11), Prolog (S. 13–17), Inledning (S. 19–24), Del 1 „Historien om lampmästaren från Blekinge" – Hans Bergström (S. 25–92), Reflektion (S. 93–99), Del 2 „Cyklisten" – Anders Pehrson (S. 101–145), Staffan Bengtssons Porträt Per Sundstedt „En riktig gnet är jag" (S. 146–197), Del 3 „En fullastad pall med Fovea" (S. 199–225), Epilog (S. 227–229), Werkverzeichnis „Lamporna" (S. 231–259), Quellen „Källor" (S. 261).
Ergänzende Online-Quellen (für aktuelle Angaben nach 2009 und Modelldaten):
● „Ateljé Lyktan", schwedische Wikipedia: https://sv.wikipedia.org/wiki/Atelj%C3%A9_Lyktan
● „Ateljé Lyktan – mer än bara Bumling", Bizstories: https://www.bizstories.se/foretagen/atelje-lyktan-mer-an-bara-bumling/
● Ateljé Lyktan Firmenwebseite: https://www.ateljelyktan.se/
● Ateljé Lyktan auf Architonic: https://www.architonic.com/en/microsite/atelje-lyktan/3100189
● „Anders Pehrson", Pamono: https://www.pamono.com/designers/anders-pehrson/
● „Anders Pehrson", 1stDibs: https://www.1stdibs.com/creators/anders-pehrson/
● „Anders Pehrson Bumling Floor Lamp", Vintageinfo: https://vintageinfo.be/anders-pehrson-bumling-floor-lamp/
● „Ateljé Lyktan | Kristianstad Rotaryklubb": https://portal.clubrunner.ca/15691/stories/atelj%C3%A9-lyktan
● „Ateljé Lyktan – en svensk lampsuccé i strålkastarljuset", LauritzBlogg Sverige: https://lauritzblogsweden.wordpress.com/2013/09/17/atelje-lyktan-en-svensk-lampsucce-i-stralkastarljuset/
● „Ateljé Lyktan – Åhus Sweden": https://ahussweden.se/medlemmar/atelje-lyktan/
● Hans Bergström-Profil, Rose Uniacke: https://www.roseuniacke.com/hans-bergstrom
● Fagerhult Group – offizielle Konzern-Website: https://www.fagerhultgroup.com/
Stand der Recherche: 18. Juli 2026. Dieses Profil basiert auf einer eigenständig formulierten Zusammenfassung von Fakten (Personen, Daten, Modelle, Ereignisse) aus dem oben genannten Buch, ergänzt um Online-Quellen. Kein längeres wörtliches Zitat aus dem Buch enthalten.