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Daalderop
Illustrated manufacturer portrait of Daalderop showing a line drawing of their iconic Art Deco nickel plated desk lamp with ball joint base
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Koninklijke Metaalwarenfabriek J. Daalderop & Zn. (KMD), Tiel – niederländische Metallwaren- und Leuchtenfabrikation seit 1880



Gründung und Standort:
Die spätere Koninklijke Metaalwarenfabriek J. Daalderop & Zn. – im Handel meist als „KMD Daalderop" oder kurz „Daalderop Tiel" bezeichnet – wurde 1880 durch den Kupferschmied Johannes Nicolaas Daalderop in Tiel, Provinz Gelderland, Niederlande, gegründet. Ausgangspunkt war die Übernahme der Stoomkoperdraaierij (Dampf-Kupferdreherei) der Witwe Pas in der Waterstraat in Tiel. 1883 übernahm Johannes Daalderop zusätzlich eine bestehende Kupferschmiedewerkstatt, aus der die spätere Fabrik hervorging. 1887 verlegte er den Betrieb an einen neuen, größeren Standort und erweiterte das Produktionsprogramm deutlich; 1889 folgte der Umzug an den Standort Binnenhoek in Tiel, an dem heute die Wohnanlage „De Kranshof" steht. Tiel war seit Mitte des 19. Jahrhunderts eines der Zentren der niederländischen Metallwarenindustrie.

Unternehmensentwicklung und „Koninklijke"-Status:
Nach dem Tod des Gründers Johannes Nicolaas Daalderop im Jahr 1901 übernahmen seine Söhne die Leitung des Unternehmens. Um 1900 beschäftigte die Fabrik bereits rund 150 Mitarbeiter. 1917 wurde der Betrieb in eine Aktiengesellschaft umgewandelt und trug fortan den Namen „NV Koninklijke Metaalwarenfabriek voorheen J. Daalderop & Zonen" (Königliche Metallwarenfabrik, vormals J. Daalderop und Söhne) – daher das bis heute im Sammler- und Vintage-Handel geläufige Kürzel „KMD". Ende der 1930er Jahre zählte Daalderop rund 1.000 Beschäftigte und war damit einer der größten Arbeitgeber Tiels. Nach dem Zweiten Weltkrieg blieb Daalderop im Metall- und Haushaltsgerätesektor aktiv. Seit 1985 werden in Tiel keine kleinen Haushaltsgeräte mehr gefertigt; das Unternehmen konzentriert sich seither auf Warmwasser- und Heizgeräte, während die historischen Leuchten, Ziergegenstände und Tafelgeräte als gesuchte Sammlerobjekte im internationalen Vintage-Handel gelten.

Produktprogramm und Materialien
Das Produktprogramm der Koninklijke Metaalwarenfabriek Daalderop war von Anfang an breit angelegt. Um 1900 fertigte die Fabrik seriell Petroleum- und Gaslampen, Pfannen, Kessel, Tee- und Kaffeeservices, Präsentierbretter, Rauchergarnituren, Uhren, Vasen und Schirmständer. Verwendete Materialien waren vor allem Kupfer, Blech (Weißblech), Nickel und Alpaca (Neusilber). Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Programm um elektrische Haushaltsgeräte erweitert – zunächst um einen elektrisch beheizten Rasierbecher, kurz darauf um Boiler und Warmwassergeräte, die bis heute den Kern der Fabrikation bilden. Für die Leuchtenfertigung sind neben Petroleum- und Gaslampen der Frühzeit vor allem Tischleuchten, Schreibtischleuchten und Werkstattleuchten der 1920er und 1930er Jahre dokumentiert, viele davon in verchromtem bzw. vernickeltem Metall mit schwarz lackiertem oder emailliertem Sockel. Kupferne, messingerne und alpacagefertigte Objekte („Royal Holland Pewter") wurden zu einem eigenständigen Markenzeichen.

Designer und dokumentierte Modelle:
Daalderop hat schon früh mit ausgebildeten Gestaltern zusammengearbeitet und deren Namen sind in Fachliteratur und Museumssammlungen belegt. Als wichtigster Hausdesigner gilt der Bildhauer und Keramiker Meine Huisenga (1876–1946), der 1904 als Entwerfer eingestellt wurde und bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs für die Firma tätig war. Ihm werden zahlreiche Entwürfe im Stil der niederländischen „Nieuwe Kunst" (der konstruktiven Variante des Jugendstils in der Nachfolge Jan Eisenloeffels) zugeschrieben, darunter Kannen und Kesselgarnituren auf Rechauds um 1905/10.
Zwischen 1906 und 1907 arbeitete zusätzlich Klaas van Aken (1882–1947), wie Huisenga Absolvent der Kunstnijverheidsschool Quellinus in Amsterdam, bei Daalderop; er entwarf in dieser Zeit vor allem Uhren und Lampen. In den 1920er Jahren war der Tieler Zeichenlehrer Anton Vincent Cornelis Pohl (1876–1942), Lehrer an der HBS Tiel, freischaffend für Daalderop tätig und brachte den Stil der Amsterdamse School in die Formensprache der Fabrik ein.
In den späten 1920er und 1930er Jahren entstand eine Reihe technisch bemerkenswerter Leuchten im „Machine-Age"- und Bauhaus-Stil. Ein Machine-Age-Schreibtischmodell in verchromtem Stahl ist auf ca. 1928 datiert. Besonders bekannt ist die als „De Tuimelaar" (auch „Duikelaar" bzw. englisch/französisch „The Tumbler" / „Tumbler") bezeichnete Gegengewicht-Tischleuchte mit glockenförmigem Schirm und gebogenem Gestell auf separatem Ringfuß; die Fachhändler-Dokumentation datiert sie um 1928–1935 und schreibt sie dem einflussreichen niederländischen Modernisten Willem Hendrik Gispen (1890–1981) zu. Für diese Modellfamilie sind mehrere Fabrik-Referenznummern belegt, u. a. „TL1036" und „TL1082" (Early Days, Amsterdam), „TH50" (Alta Design) sowie „L1454" (De-Spot). Die französische Vintage-Plattform Selency dokumentiert die Ausführung als vernickelte Eisenleuchte mit den Maßen H 40 × B 14 × T 25 cm. Weitere dokumentierte Leuchten der 1930er Jahre sind verchromte Schreibtischleuchten mit schwarz emaillierter Bodenplatte und zentralem Drehknopf im Bauhaus-Stil; ein bei Haffmans Antiek dokumentiertes Exemplar von 1935 misst 30 cm Schirmdurchmesser und 42 cm Höhe.

Stilistische Einordnung:
Die frühen Objekte Daalderops um 1900/10 stehen im Kontext der niederländischen Nieuwe Kunst und sind stilistisch mit den Arbeiten Jan Eisenloeffels und der Amsterdamer „Constructieve" Richtung verwandt. Die 1920er Jahre sind stark von der Amsterdamse School geprägt; ab den späten 1920er und in den 1930er Jahren finden sich Art-Deco- sowie Bauhaus- und Machine-Age-Formen. Im internationalen Vintage-Handel werden die Leuchten daher unter „Dutch Art Deco", „Bauhaus", „Machine Age" und „Modernism" geführt.

Marktpräsenz heute:
Historische Leuchten und Metallobjekte von KMD Daalderop werden regelmäßig auf internationalen Vintage-Design-Plattformen gehandelt, u. a. auf 1stDibs, Pamono, Vntg, Catawiki, Selency, Whoppah, Marktplaats sowie in spezialisierten Design-Galerien wie Early Days (Amsterdam), Drew Pritchard, Studio Alium, Early Bird Gallery, De Vreugde Design, XYZ Gallery, Alta Design, Haffmans Antiek, Dehuiszwaluw, De-Spot und Eklektik. Zusätzlich hat das Flipje en Streekmuseum Tiel eine Ausstellung „Daalderop, van Jugendstil tot heden" der Firmengeschichte gewidmet. Die heutige Daalderop-BV in Tiel produziert weiterhin Warmwasser- und Heizsysteme, während historische Leuchten ausschließlich am Sekundärmarkt verfügbar sind.

Kerndaten im Überblick:
•      Firmenname: Koninklijke Metaalwarenfabriek J. Daalderop & Zn. (KMD Daalderop / Daalderop Tiel)
•      Gründer: Johannes Nicolaas Daalderop († 1901)
•      Standort: Tiel, Provinz Gelderland, Niederlande
•      Gründung: 1880 (Übernahme der Stoomkoperdraaierij Pas in der Waterstraat)
•      Wichtige Standortverlagerungen: 1887 (neuer, größerer Standort); 1889 (Binnenhoek, Tiel)
•      Umwandlung in Aktiengesellschaft mit „Koninklijke"-Status: 1917
•      Mitarbeiterzahl um 1900: ca. 150
•      Mitarbeiterzahl Ende der 1930er: rund 1.000
•      Ende der Kleinhaushaltsgeräte-Fertigung: 1985 (Umstellung auf Warmwasser-/Heizgeräte)
•      Produktprogramm (historisch): Petroleum- und Gaslampen, elektrische Tisch- und Schreibtischleuchten, Kessel, Pfannen, Tee- und Kaffeeservices, Präsentierbretter, Vasen, Uhren, Schirmständer, Rauchergarnituren; ab 1917 elektrische Haushaltsgeräte und Boiler
•      Hauptmaterialien: Kupfer, Weißblech, Messing, Nickel/vernickeltes Eisen, Alpaca (Neusilber), verchromter Stahl, Zinn (Royal Holland Pewter), schwarz emailliertes Metall, Bakelit
•      Designer (namentlich belegt): Meine Huisenga (1876–1946, ab 1904 Hausdesigner); Klaas van Aken (1882–1947, 1906/07, Uhren und Lampen); Anton Vincent Cornelis Pohl (1876–1942, 1920er Jahre, Amsterdamse-School-Entwürfe); Willem Hendrik Gispen (1890–1981, zugeschrieben: „De Tuimelaar" um 1928–1935)
•      Ikonische Leuchtenmodelle: „De Tuimelaar" / „Duikelaar" / „The Tumbler" (Gegengewicht-Tischleuchte, ca. 1928–1935; Referenzen u. a. TL1036, TL1082, TH50, L1454); Machine-Age-Schreibtischleuchte (ca. 1928); Bauhaus-Chrom-Schreibtischleuchten (1930er; Beispielmaße 30 cm Schirm × 42 cm Höhe)
•      Stilrichtungen: Nieuwe Kunst / Jugendstil, Art Deco, Amsterdamse School, Bauhaus, Machine Age, Dutch Modernism

Quellen und weiterführende Referenzen (DE / EN / NL)
•      Vereniging Vrienden Nieuwe Kunst 1900 – Monografie „Daalderop & Zn., NV Koninklijke Metaalwarenfabriek J. (Daalderop)" (Text: Jan Jaap Heij, aus „Vernieuwing & Bezinning", Drents Museum / WBOOKS): Gründungs- und Firmengeschichte, Designer Meine Huisenga, Klaas van Aken, Anton Pohl – https://www.vvnk.nl/monografieen/daalderop-zn-nv-koninklijke-metaalwarenfabriek-j-daalderop/
•      Mijn Gelderland / Erfgoed Gelderland – „J.N. Daalderop sticht zijn metaalwarenfabriek" (Canon Tiel, 1880): Gründung 1880, Übernahme der Stoomkoperdraaierij Pas, Umzug 1889 zum Binnenhoek, ca. 1.000 Beschäftigte Ende der 1930er Jahre – https://mijngelderland.nl/inhoud/canons/tiel/jn-daalderop-sticht-zijn-metaalwarenfabriek
•      Wikidata – Datensatz „Daalderop" (Q2460608): Standort- und Grunddaten des Unternehmens – https://www.wikidata.org/wiki/Q2460608
•      Nederlandstalige Wikipedia – „Daalderop": Firmengeschichte, Zeitleiste, heutige Ausrichtung auf Warmwassergeräte – https://nl.wikipedia.org/wiki/Daalderop
•      Nederlandstalige Wikipedia – „Klaas van Aken": Ausbildung an der Kunstnijverheidsschool Quellinus, Tätigkeit für Daalderop 1906/07 (Uhren und Lampen) – https://nl.wikipedia.org/wiki/Klaas_van_Aken
•      Flipje en Streekmuseum Tiel – Ausstellung „Daalderop, van Jugendstil tot heden": musealer Nachweis zur Firmengeschichte und Formenvielfalt von Jugendstil bis Gegenwart – https://streekmuseumtiel.nl/tentoonstelling-daalderop-van-jugendstil-tot-heden/
•      Kunstbus – Lexikoneintrag „Daalderop" (niederländisch): Kurzdarstellung mit Angaben zu Designern und Stilentwicklung – https://www.kunstbus.nl/design/Daalderop.html
•      1stDibs – „KMD Daalderop Art Deco Counterweight Desk Lamp with Bell Shade, 1935" (Modell „De Tuimelaar", Datierung 1935) – https://www.1stdibs.com/furniture/lighting/table-lamps/kmd-daalderop-art-deco-counterweight-desk-lamp-bell-shade-1935/id-f_19893382/
•      1stDibs – „W.H. Gispen Table Lamp for Daalderop, circa 1930": Zuschreibung der „Tuimelaar"-Leuchte an W.H. Gispen, Datierung um 1930 – https://www.1stdibs.com/furniture/lighting/table-lamps/wh-gispen-table-lamp-daalderop-circa-1930/id-f_1178488/
•      1stDibs – Creator-Seite „Daalderop KDM Royal Holland Furniture": Übersicht der bei 1stDibs geführten Marken- und Produktvarianten (u. a. Royal Holland Pewter) – https://www.1stdibs.com/creators/daalderop-kdm-royal-holland/furniture/
•      1stDibs – „Desk/Side Table Lamp KMD (Daalderop) Tiel Netherlands, Bauhaus style 1930s": Bauhaus-Chromleuchte mit schwarz emaillierter Bodenplatte – https://www.1stdibs.com/furniture/lighting/table-lamps/desk-side-table-lamp-kmd-daalderop-tiel-netherlands-bauhaus-style-1930s/id-f_37114052/
•      Vntg – „Machine age desk lamp by KMD Daalderop, ca. 1928": Datierung und Materialnachweis (Machine-Age-Design, verchromtes Metall) – https://www.vntg.com/133595/machine-age-desk-lamp-by-kmd-daalderop-ca-1928/
•      Vntg – „Bauhaus Desk Lamp by KMD Daalderop": weitere Bauhaus-Chromleuchte – https://www.vntg.com/88769/bauhaus-desk-lamp-by-kmd-daalderop/
•      Vntg – „1930s W.H. Gispen Table Lamp for Daalderop" (weitere Zuschreibung an Gispen) – https://www.vntg.com/93964/1930s-wh-gispen-table-lamp-for-daalderop/
•      Vntg – Herstellerübersicht „Daalderop" (Vintage-Design-Objekte im Bestand) – https://www.vntg.com/producer/daalderop/
•      Pamono – „Vintage Chrome Desk Lamp from KMD Daalderop, 1930s": Materialien (verchromtes Metall, schwarzer Sockel, zentraler Drehknopf) – https://www.pamono.eu/vintage-chrome-desk-lamp-from-kmd-daalderop-1930s
•      Pamono – „Chrome Metal Desk Lamp from Daalderop, 1930s": weiteres Modell in verchromtem Metall – https://www.pamono.eu/chrome-metal-desk-lamp-from-daalderop-1930s
•      Pamono – „Art Nouveau Desk Lamp by Gispen for Daalderop, 1940s" (Gispen-zugeschriebene Schreibtischleuchte) – https://www.pamono.com/art-nouveau-desk-lamp-by-gispen-for-daalderop-1940s
•      Early Bird Gallery – „Desk or Side Table Lamp KMD (Daalderop) Tiel Netherlands, Bauhaus style, 1930s": Bauhaus-Ausführung mit Chromhaube, Chromgestell und schwarz emaillierter Bodenplatte – https://earlybirdgallery.com/product/desk-or-side-table-lamp-kmd-daalderop-tiel-netherlands-in-bauhaus-style-1930s/
•      De Vreugde Design – „1930s Daalderop Chrome metal desk lamp": niederländische Design-Galerie mit Fotobeleg zur Chrom-Schreibtischleuchte der 1930er Jahre – https://devreugdedesign.com/product/1930s-daalderop-chrome-metal-desk-lamp/
•      Studio Alium – „KMD Daalderop desk lamp": weiterer niederländischer Händlerbeleg zur historischen Schreibtischleuchte – https://studioalium.nl/product/kmd-daalderop-desk-lamp/
•      Drew Pritchard Ltd. – „A 1930s KMD Daalderop Factory Desk Lamp" (britischer Antiquitäten- und Design-Händler) – https://www.drewpritchard.co.uk/products/bureaulampen-desk-lamp
•      XYZ Gallery – „Duikelaar/Tuimelaar desk lamp, Daalderop ca. 1928": ausführliche Beschreibung der Gegengewicht-Konstruktion, niederländische Bezeichnung „Duikelaar/Tuimelaar" – https://www.xyz-gallery.nl/products/tuimelaar-desk-lamp-daalderop-ca-1928
•      Early Days (Amsterdam) – „KMD Daalderop Tiel W.H. Gispen Duikelaar TL1036" (Fabrik-Referenz TL1036 für die Tuimelaar-Familie) – http://www.earlydays.nl/contents/en-us/p1047.html
•      Early Days (Amsterdam) – „Original Daalderop Gispen Duikelaar TL1082" (weitere Fabrik-Referenz TL1082) – http://www.earlydays.nl/contents/en-us/p1566.html
•      Alta Design – „TH50 – W.H. Gispen stijl – KMD Daalderop Tiel" (Modellreferenz TH50 im Gispen-Stil) – https://www.alta-design.nl/product/th50-w-h-gispen-stijl-kmd-daalderop-tiel/
•      De-Spot – „Tumbler (tuimelaar/duikelaar) Daalderop desk lamp (L1454), W.H. Gispen" (Modellreferenz L1454) – https://www.de-spot.com/vintage-lighting/1418-daalderop-desk-lamp-w-h-gispen-l1454
•      Haffmans Antiek – „Bureaulamp KMD Daalderop Tiel Bauhaus 1935": Bauhaus-Leuchte 1935, 30 cm Schirmdurchmesser × 42 cm Höhe, Chromhaube mit schwarz emaillierter Bodenplatte – https://haffmansantiek.nl/bureaulamp-kmd-daalderop-tiel-bauhaus-1935.html
•      Dehuiszwaluw – „Bauhaus Stijl KMD Daalderop tafellamp jaren 30" (weiterer niederländischer Fachhändler mit 1930er-Bauhaus-Leuchte) – https://dehuiszwaluw.nl/bauhaus-stijl-kmd-daalderop-tafellamp-jaren-30/
•      Whoppah – „Vintage adjustable brass desk lamp by W.H. Gispen for Daalderop, Netherlands 1930" (Messing-Ausführung der Gispen-Leuchte, 1930) – https://www.whoppah.com/products/vintage-adjustable-brass-desk-lamp-by-wh-gispen-for-daalderop-netherlands-1930-DOX2JC63X27W
•      Eklektik – „Dutch Art Deco desk lamp by Daalderop, 1920s": Art-Deco-Schreibtischleuchte der 1920er Jahre (niederländischer Händler) – https://www.eklektik.nl/Store/Dutch-Art-Deco-desk-lamp-by-Daalderop-1920s-p641247466
•      Eklektik – „Dutch Art Deco Amsterdam School vase by Daalderop, 1920s": Beleg für Amsterdamse-School-Formensprache in den 1920er Jahren – https://www.eklektik.nl/Store/Dutch-Art-Deco-Amsterdam-School-vase-by-Daalderop-1920s-p702534000
•      Catawiki – „Daalderop KMD Amsterdamse school – Daalderop lampvoet" (Lampenfuß im Stil der Amsterdamse School, Zinn mit batikbezogenem Seidenschirm) – https://www.catawiki.com/nl/l/78214595-daalderop-kmd-amsterdamse-school-daalderop-lampvoet-met-exclusief-ontworpen-handbeklede-zijden-kap-lamp-tin-gebatikte-zijde-katoen
•      Catawiki – „Meine Huisenga (attr.) voor Daalderop – koperen Jugendstil vazen" (Attribution der Jugendstil-Vasen an Meine Huisenga) – https://www.catawiki.nl/l/8565649-meine-huisenga-attr-voor-daalderop-koperen-jugendstil-vazen
•      Marktplaats – Ergebnisliste „Daalderop Tiel" (breites Bild des niederländischen Sekundärmarkts) – https://www.marktplaats.nl/l/antiek-en-kunst/q/daalderop+tiel/
•      Emmaus Bilthoven – „Royal Holland Pewter KMD Daalderop Tinnen Kan" (Zinnkanne der Serie „Royal Holland Pewter") – https://emmaus-bilthoven-online.nl/product/royal-holland-pewter-kmd-daalderop-tinnen-kan/
Fremdsprachige Quellen mit inhaltlichem Mehrwert
Für die folgenden Sprachen wurden zusätzliche Recherchen durchgeführt. Aufgenommen sind ausschließlich Quellen, die neue oder eigenständige Fakten liefern; Sprachen ohne relevante Treffer sind am Ende dieses Abschnitts ehrlich vermerkt.
•      Französisch (FR) – Selency.fr: „Lampe de bureau par W.H. Gispen" (Tumbler/Tuimelaar/Duikelaar, vernickelte Eisenausführung, um 1930, Maße H 40 × B 14 × T 25 cm; Zuschreibung Gispen, Herstellung Daalderop, Pays-Bas) – https://www.selency.fr/p/375U81E5/tumbler-daalderop-lampe-de-bureau-par-w-h-gispen
•      Französisch (FR) – Selency.fr: „Lampe de bureau Tumbler (De Tuimelaar), W.H. Gispen pour Daalderop, vers 1928" (Datierung 1928, französischsprachige Beschreibung) – https://www.selency.fr/p/51A6THV3/la-lampe-de-bureau-tumbler-de-tuimelaar-w-h-gispen-pour-daalderop-vers-1928
•      Italienisch (IT) – 1stDibs Italia: „KMD Daalderop" – italienischsprachige Ergebnis- und Produktseite mit Katalog der Marke – https://www.1stdibs.com/it/buy/kmd-daalderop/
•      Italienisch (IT) – Pamono Italia: Vintage-Suchseite mit KMD-Daalderop-Bauhaus- und Art-Deco-Leuchten in italienischer Beschreibung

Stand: 5.7.2026  öffentlich verfügbare Quellen in Deutsch, Englisch, Niederländisch, Französisch, Italienisch, Spanisch/Portugiesisch, Dänisch/Schwedisch/Norwegisch, Finnisch, Polnisch und Tschechisch – 
Hinweis: Alle in diesem Portrait genannten Fakten sind aus öffentlich zugänglichen Quellen zusammengetragen. Die heutige Daalderop-BV in Tiel führt selbst kaum noch historische Publikationen zur Leuchtenfertigung; maßgeblich sind daher die oben genannten musealen, wissenschaftlichen und im Fachhandel dokumentierten Quellen.

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