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Paul Follot
Illustrated designer portrait of Paul Follot showing his Foliage table lamp with silvered bronze base and Loetz glass shade
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Paul Follot
Designer und Décorateur, Paris 1877 – Sainte-Maxime 1941 (nach anderen Quellen 1942)

Herkunft und Ausbildung:
Paul Frédéric Follot wurde am 17. Juli 1877 in Paris geboren. Sein Vater war Félix Follot, Inhaber der Tapetenmanufaktur Société Charles Follot – Paul Follot wuchs damit in einem Umfeld auf, das mit dekorativer Gestaltung und kunsthandwerklicher Produktion vertraut war.
Er begann seine Ausbildung als Bildhauer (Sculpteur) und wurde anschließend Schüler von Eugène Grasset (1845–1917), dem aus der Schweiz stammenden, in Paris wirkenden Grafiker und Dekorationskünstler, der als einer der Wegbereiter des Jugendstils gilt. Grasset unterrichtete unter anderem an der École Guérin (1890–1903), der École d'Art graphique in der Rue Madame (1903–1904) und der Académie de la Grande Chaumière (1904–1913); zu seinen Schülern zählten neben Follot auch Paul Berthon, Maurice Pillard Verneuil und Augusto Giacometti. Von Grasset übernahm Follot die Vorliebe für florale Holzmotive und Schnitzarbeiten, die seine frühen Entwürfe prägen sollte.
Karriere
Zwischen 1901 und 1903 arbeitete Follot für die von Julius Meier-Graefe gegründete Pariser Galerie La Maison Moderne, für die er Entwürfe für Schmuck und Tapisserien lieferte. In dieser Zeit lernte er Maurice Dufrêne kennen, der ebenfalls für Meier-Graefe tätig war – eine Begegnung, die Follots weiteren künstlerischen Weg maßgeblich beeinflusste.
1903 beteiligte sich Follot an der Neugründung des Künstlerkollektivs „L'Art dans Tout“, das sich für die Gleichstellung von angewandter und bildender Kunst einsetzte und dem französischen Kunsthandwerk gegenüber der industriellen – insbesondere deutschen – Konkurrenz mehr Gewicht verleihen wollte. 1904 machte sich Follot selbstständig; im gleichen Zusammenhang gründete er die „Société des artistes décorateurs“ und beteiligte sich an den Salons von 1908 und 1909, mit denen er dem französischen Kunstgewerbe neue Wege eröffnete.
1907 heiratete er die deutsche Malerin Elfriede Vendel-Jörgensen. Um diese Zeit richtete er sich in der Rue Victor-Schœlcher 5 im 14. Pariser Arrondissement ein Hôtel particulier ein, das zugleich Wohnhaus, Atelier und Ausstellungsraum für seine Entwürfe war – ganz im Sinne des Programms von „L'Art dans Tout“.
1911 entwarf er Keramiken für Wedgwood, Textilien für Cornille et Cie sowie Silberobjekte für Christofle. Sein 1912 im Salon d'Automne gezeigtes Speisezimmer-Ensemble aus Ahorn, Ebenholz und Amarant – mit durchbrochenen Stuhllehnen in Form von Frucht- und Blumenkörben – gilt als eines der frühesten Beispiele des sich formierenden Art Déco und folgte den Grundsätzen, die André Vera im Januar 1912 in seinem Manifest „L'Art Décoratif“ formuliert hatte.
1920 übernahm Follot einen Lehrauftrag für angewandte Kunst an der Schule in der Rue Madame. 1923 wurde er Leiter des Ateliers Pomone, dem Einrichtungsatelier des Pariser Kaufhauses Le Bon Marché, das hochwertige, aber erschwingliche Möbel und Dekorationsgegenstände für ein bürgerliches Publikum entwickelte. Zur Weltausstellung von 1925 realisierte er mehrere Pavillons, darunter den Pavillon von Pomone.
Ab 1928 saß Follot im Vorstand des englischen Unternehmens Waring & Gillow, wo er gemeinsam mit Serge Chermayeff Möbel und Interieurs für die Abteilung „Modern Art“ entwarf; im selben Jahr gestaltete er das Hôtel George V in Paris. 1930 wurde er nach Siam berufen, um im Auftrag von König Prajadhipok (Rama VII.) vier königliche Palastanlagen einzurichten – die Abdankung des Monarchen verhinderte jedoch die Umsetzung des groß angelegten Projekts, von dem nur Pläne und Zeichnungen erhalten sind.
Nach 1931 machte sich Follot erneut selbstständig. 1935 erhielt er den Auftrag für eine Suite auf dem Ozeandampfer Normandie, die zur Brüsseler Weltausstellung präsentiert wurde; ihr opulenter Stil stand bewusst im Gegensatz zur Strenge der modernistischen Strömungen, die dem Art Déco zunehmend Konkurrenz machten. Für dasselbe Schiff entwarf er im Auftrag von Pleyel zudem ein Rosenholz-Klavier auf einem einzelnen Sockelfuß, das 1937 auf der Pariser Weltausstellung gezeigt wurde; zudem entwarf er das runde Teppichmodell für den Schreibtisch der Jury-Präsidentschaft der Union corporative des artisans français (UCFAF), gefertigt von der Société Tapis France Orient.

Die französische Wikipedia liefert zusätzliche biografische Details, die in der englischsprachigen Literatur fehlen: Follot wurde demnach im 12. Pariser Arrondissement geboren, 1907 heiratete er Elfriede Vendel-Jörgensen, mit der er zwei Kinder hatte, Erwin (1908–1957) und Sylvie (1912–1997). Sein 1914 nach seinen eigenen Entwürfen vom Architekten Pierre Selmersheim errichtetes Wohn- und Atelierhaus in der Rue Victor-Schœlcher wird seit 2018 vom Institut Giacometti genutzt.
1939 zog sich Follot ins südliche Frankreich zurück. Beim Todesjahr und -ort weichen die Quellen spürbar voneinander ab. Die Mehrheit – englische Wikipedia, Galerie Marcilhac, Encyclopedia of Design, iDesignWiki – nennt 1941 als Todesjahr, ohne den Ort näher zu benennen. Das deutsche Auktionshaus Ketterer Kunst (sowohl in der deutschen als auch der englischen Fassung seiner Künstlerbiografie) sowie das Kunstportal Art Directory datieren Follots Tod ebenfalls auf 1941, nennen aber übereinstimmend Sainte-Maxime (Var, Südfrankreich) als Sterbeort. Die französische Wikipedia wiederum widerspricht sich an dieser Stelle selbst: Die Kopfdaten des Artikels geben als Sterbeort Paris (14. Arrondissement) an, im Fließtext heißt es dagegen, Follot sei 1942 in „Saint-Maxime“ gestorben. Mr Expert und die Gazette Drouot nennen ebenfalls 1942, Mr Expert sogar mit dem genauen Datum 10. März 1942 in Paris. In der Summe konvergieren mehrere unabhängige Quellen auf den Sterbeort Sainte-Maxime, während das Sterbejahr zwischen 1941 (Mehrheit) und 1942 (Mr Expert, Gazette Drouot, franz. Wikipedia-Fließtext) uneinheitlich bleibt. Dieser Widerspruch lässt sich aus der verfügbaren Literatur nicht abschließend auflösen und wird hier bewusst offen benannt, statt ihn zu glätten.

Leuchten und Lichtobjekte:
Bereits um 1904/1905 entwarf Follot für La Maison Moderne das Leuchtenmodell „Foliage“ (Laubwerk): ein Objekt vollständig aus versilberter Bronze mit durchbrochenem Blatt- und Blütendekor, ohne separaten Glasschirm. Das Modell wurde 1904 im Pariser Salon sowie 1904 und 1905 auf der internationalen Ausstellung in St. Louis gezeigt, ist rund 46 cm hoch und trägt die Signatur eingraviert auf dem Fuß. „Foliage“ ist damit ein eigenständiges, in sich geschlossenes Bronzeobjekt – kein Fuß-plus-Glasschirm-Modell.
Die Widmungsleuchte „À Jean Faure“
Im Zentrum dieses Portraits steht eine signierte Tischleuchte von Paul Follot aus der Zeit um 1905, die stilistisch zwischen Jugendstil und frühem Art Déco steht. Diese ist aktuell unter www.maxsvintageart.com zum Kauf angeboten. Der Fuß besteht aus fein modellierter, versilberter Bronze; auf der Unterseite finden sich eine handgravierte Widmung „À Jean Faure“ sowie das große, stilisierte Monogramm „PF“. Auf dem Fuß sitzt ein Glasschirm der Firma Loetz (Ausführung Powolny) in orangefarbenem, mittlerweile stark nachgedunkeltem Glas.
Die hier behandelte Leuchte besteht aus einem 23 cm hohen Bronzefuß mit einem separat aufgesetzten Loetz-Glasschirm (Powolny-Tulpe) und ist insgesamt 40 cm hoch. 

Designer: Paul Follot (signiert, Monogramm „PF“)
Modell: Nicht identisch mit „Foliage“ (dieses ist ein durchgehendes 46-cm-Bronzeobjekt ohne Glasschirm); vermutlich ein separates, nicht näher benanntes Follot-Modell mit Loetz-Glasschirm
Widmung: Handgravierte Inschrift „À Jean Faure“ auf der Unterseite
Zeitraum: ca. 1905
Material:Versilberte Bronze, Glasschirm vermutlich Loetz (Powolny)
Maße:Höhe gesamt 40 cm, Höhe Fuß 23 cm, Ø Fuß 12,5 cm, Schirm 13 × 12,5 cm
Fassung: Originale französische Bajonettfassung
 
Dass es sich um ein reales, wiederholt ausgeführtes Modell handelt – auch wenn es nicht „Foliage“ ist –, stützt sich auf einen unabhängigen Fund: Ein nahezu identisches Stück – gleiche Maße (Fuß 23 cm, Ø 12,5 cm, Schirm 13 × 12,5 cm, Gesamthöhe 40 cm), gleiche Loetz-Powolny-Tulpe in Orange, gleiche doppelte Signatur „Paul Follot“ und „Jean Fauré“ mit Punze auf der Fußunterseite – wurde unabhängig über die französische Vintage-Plattform Selency als „Lampe Art nouveau signée Paul Follot tulipe Loetz“ gehandelt und ist mittlerweile verkauft. Diese Übereinstimmung in Form, Maßen, Glasschirm und Doppelsignatur macht es plausibel, dass es sich um eine kleine Serie oder zumindest um ein wiederholt ausgeführtes Modell mit dieser Signaturkombination handelt – unabhängig davon, unter welchem Namen (falls überhaupt einem) es katalogisiert ist.


Zur Person hinter der Widmung:
Der Name „Jean Faure“ verweist mit einiger Plausibilität auf den Apotheker und Kunstsammler Jean(-Alphonse) Faure (1862–1942) aus Langon (Gironde), der 1904 gemeinsam mit dem Apotheker Francisque Dussuel in Aix-les-Bains das Pharmalabor „Faure & Dussuel“ gründete (Hauptprodukt: der „Elixir de Santé du Dr. Bonjean“). Faure baute mit Beratung des Kunstexperten André Schoeller eine bedeutende Sammlung auf, die Rodin-Skulpturen sowie impressionistische Gemälde von Pissarro, Boudin, Cézanne, Degas, Jongkind und Sisley umfasste. 1942 setzte er die Stadt Aix-les-Bains testamentarisch als Universalerbin seiner Sammlung ein; das daraus 1949 hervorgegangene Musée Faure beherbergt heute die zweitgrößte Rodin-Sammlung und die zweitgrößte impressionistische Sammlung Frankreichs.
Diese Identifizierung ist naheliegend, aber nicht restlos gesichert: Der Name Faure/Fauré war um 1900 nicht selten, unabhängige Publikationen, die die gravierte Leuchte explizit mit dem Sammler aus Aix-les-Bains in Verbindung bringen, ließen sich nicht auffinden. Sie beruht auf der Kombination aus Gravur, Zeitstellung, dem passenden Sammlerprofil Faures und der Seltenheit einer derart aufwendigen, individuell gewidmeten Leuchte dieser Qualität – bleibt aber eine plausible Zuschreibung und keine belegte Tatsache.

Hinweis zur Abgrenzung:
In der Follot-Literatur taucht daneben ein „André Fau“ als Keramiker auf, der mit Follot an Art-Déco-Tischleuchten aus Bronze, Keramik und Glimmer (Mica) zusammenarbeitete. Dieser Name ist nicht mit dem Widmungsempfänger „Jean Faure“ der hier behandelten Leuchte zu verwechseln – beide sind unterschiedliche, gleichnamig klingende Personen in Follots Umfeld.
Weitere Leuchtenarbeiten Follots reichen von skulpturalen Stehleuchten aus seiner Art-Déco-Phase (u. a. über die Calderwood Gallery, Philadelphia, gehandelt) bis zu späteren Tischleuchten aus Bronze, Keramik und Glimmer in Zusammenarbeit mit André Fau. Sie zeigen die Bandbreite seines Schaffens von der floralen Bronzeplastik des Jugendstils bis zu den klareren, klassizistisch temperierten Formen der 1920er/30er Jahre.

Stilistische Einordnung:
Follots frühe, noch stark von Grasset geprägte Arbeiten stehen in einer neugotischen Tradition mit Laubwerkmotiven und stilisierten Frucht- und Blumenkörben, geschnitzt in massivem Holz – eine bewusste Reaktion junger französischer Künstler auf den „Peitschenhieb“ (coup de fouet) der Schule von Nancy und auf die Ausstrahlung der Darmstädter Künstlerkolonie.
Nach 1910 näherte sich Follot dem Art Déco an; seine Entwürfe wurden ruhiger und klassischer. Das 1912 im Salon d'Automne gezeigte Speisezimmer gilt als einer der frühesten Ausdrucksformen dieser neuen, an André Veras Manifest orientierten Bewegung. In der Folge vollzog Follot eine Rückkehr zu einem gemäßigten Neoklassizismus, der an ein spätes Louis-XVI-Idiom erinnert, sich zugleich aber vollständig in den international geprägten Art-Déco-Stil einfügt.
Bei aller stilistischen Wandlung bleibt ein klassischer Grundzug in Form und Inspiration bestimmend: Follot gilt als einer der letzten Décorateurs, die die große Tradition der Pariser Ébénisterie, wie sie seit dem 18. Jahrhundert in den Werkstätten des Faubourg Saint-Antoine gepflegt wurde, in die Moderne überführten. Sein eigenes Credo brachte er selbst auf den Punkt: „Nous savons que le ‘nécessaire’ seul ne suffit pas à l'homme et que le superflu lui est indispensable, sinon supprimons aussi la musique, les fleurs, les parfums… et les sourires des dames!“ (sinngemäß: Das Notwendige allein genügt dem Menschen nicht – das Überflüssige ist ihm unentbehrlich, sonst müsste man auch die Musik, die Blumen, die Parfums … und das Lächeln der Damen abschaffen). Damit grenzte er sich bewusst von den reduzierten, kargen Formen zeitgenössischer Kollegen wie Jean-Michel Frank oder Pierre Chareau ab.
Marktpräsenz und Rezeption
Nach seinem Tod geriet Follot zunächst weitgehend in Vergessenheit. Erst die Versteigerung eines von ihm selbst entworfenen Mobiliar-Ensembles aus seinem eigenen Wohn- und Atelierhaus im März 2011 rückte den Décorateur wieder stärker ins Bewusstsein von Sammlern und Auktionshäusern.

Laut dem französischen Auktions- und Schätzungsdienst Mr Expert bewegen sich Auktionspreise für signierte Möbel Follots zwischen 100 und 60.000 €, mit einer typischen Schätzspanne von 120 bis 20.000 € pro Objekt; für Leuchten werden Preise zwischen 120 und 10.000 € erzielt. Follot wird heute unter anderem von der Pariser Galerie Marcilhac sowie über internationale Handelsplattformen wie 1stDibs, Anticstore, Pamono und Auktionshäuser wie Drouot, Artcurial und Tessier & Sarrou gehandelt; seine Möbel und Leuchten gelten als gesuchte Objekte des französischen Art Déco und des späten Jugendstils.

Kerndaten:
Name: Paul Frédéric Follot
Geboren: 17. Juli 1877, Paris (12. Arrondissement)
Gestorben: 1941 (n. anderen Quellen 1942, teils datiert auf 10. März 1942); als Sterbeort konvergieren mehrere Quellen auf Sainte-Maxime (Var), franz. Wikipedia-Infobox nennt dagegen Paris 14e
Ausbildung:
Bildhauer; Schüler von Eugène Grasset
Wichtige Stationen: La Maison Moderne · L'Art dans Tout · Société des artistes décorateurs · Atelier Pomone (Le Bon Marché) · Waring & Gillow · Normandie
Stil: Jugendstil (Art Nouveau) mit Übergang zu klassizistisch geprägtem Art Déco
Bezug zu dieser Leuchte:
Handgravierte Widmung „À Jean Faure“, vermutlich Bezug zum Sammler und Apotheker Jean Faure (1862–1942), Musée Faure, Aix-les-Bains

Quellenverzeichnis:
Deutschsprachige Quellen
MaxsVintageArt – Paul Follot, Signierte Tischleuchte 1905 (primäre Artikelbeschreibung)
Paul-Follot.de / Ketterer Kunst – Paul Follot Biografie (deutsche Fassung)
Englischsprachige Quellen
Ketterer Kunst – Paul Follot, Biography and Offers (englische Fassung)
Wikipedia – Paul Follot
Encyclopedia of Design – The Craftsmanship of Paul Follot
iDesignWiki – Paul Follot (1877-1941)
Rug & Kilim – A Profile on Paul Follot
Anticstore – 1904 Paul Follot, Lamp Foliage, Silvered Bronze for La Maison Moderne
Calderwood Gallery – Paul Follot sculpted floor lamp
Art Deco Collection – Paul Follot & André Fau, Art Deco Table Lamp
Faure Museum (Aix-les-Bains) – Wikipedia
Französischsprachige Quellen
Wikipédia FR – Paul Follot (ausführlichere Biografie, u. a. Familie und Atelier/Institut Giacometti)
Galerie Marcilhac – Paul Follot, Biographie
Mr Expert – Estimation et cote de Paul Follot
Proantic – Paul Follot: Ébéniste et décorateur français
Proantic – 1904 Paul Follot, Lampe Feuillages, Bronze Argenté pour La Maison Moderne
Selency – Lampe Art nouveau signée Paul Follot tulipe Loetz (Vergleichsstück, verkauft)
Drouot.com – Paul Follot (1877–1942) & Daum-Nancy, Pied de lampe
Gazette Drouot – Paul Follot (1877-1942), Works, ratings, prices
La Villa – Collection d'arts, Aix-les-Bains – La collection Jean Faure
Wikipédia FR – Musée Faure
Hinweis: Die Lebensdaten Paul Follots werden in den verfügbaren Quellen uneinheitlich angegeben (Sterbejahr 1941 vs. 1942; Sterbeort Sainte-Maxime vs. Paris 14e laut franz. Wikipedia-Infobox). Die Identifizierung des Widmungsempfängers „Jean Faure“ mit dem gleichnamigen Sammler aus Aix-les-Bains ist plausibel, aber nicht durch eine unabhängige, das konkrete Objekt nennende Quelle belegt. 

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