Stilnovo wurde am 1. Juni 1946 in Mailand von Bruno Gatta gegründet und am 22. Juni 1946 in das Handelsregister der Camera di Commercio di Milano eingetragen. Firmensitz und erste Manufaktur befanden sich in der Via Borgonuovo 18, im Zentrum des kulturellen Mailand der unmittelbaren Nachkriegszeit. Der Name „Stilnovo“ verweist auf den italienischen Dichter- und Literaturkreis des „Dolce Stil Novo“ des 13. Jahrhunderts und ist als bewusstes Programm gemeint: „neuer Stil“ als Antwort auf den ornamentalen Historismus.
Vor 1945 war der Bruch mit der dekorativen Ornamentik – wie ihn das deutsche Bauhaus, französische Modernisten, niederländische Architekten und Poul Henningsen forderten – in Italien nur in Einzelfällen angekommen. Erst nach dem Krieg entstand mit Fontana Arte (mit Pietro Chiesa), Arteluce (Gino Sarfatti), Arredoluce (Angelo Lelii) und Stilnovo (Bruno Gatta) das industrielle Netzwerk, das die italienische Nachkriegsmoderne im Leuchtenbau begründete. Alexander Koch prägte in den 1950er Jahren dafür den Begriff „zeitgenössische“ Leuchte – Stilnovo galt bald als Inbegriff dieser Bewegung und als Synonym für das entstehende „Made in Italy“.
Bruno Gatta wurde am 23. September 1904 in Mailand geboren und starb am 7. Januar 1993 ebenfalls in Mailand. Er entstammte einem unternehmerischen und technischen Milieu: Sein Vater Dino Gatta, gebürtig aus Turin, war 1896 gemeinsam mit Camillo Olivetti und Michele Ferrero Mitbegründer der Firma CGS (Centimetro Grammo Secondo) in Ivrea, spezialisiert auf elektrische Messinstrumente. 1908 zählte Dino Gatta außerdem zu den Mitgründern der Kommanditgesellschaft „Ing. Olivetti & C.“, gegründet von Camillo Olivetti.In diesem Umfeld – Elektrotechnik, industrielle Innovation,unternehmerische Modernität – wuchsen Bruno Gatta und sein Bruder Paolo Gatta auf. Bruno Gatta baute Stilnovo mit einer für die italienische Nachkriegszeit ungewöhnlichen Konsequenz in Corporate Identity aus: Er ließ das erste Firmenlogo bereits 1947 als Marke eintragen und 1956 durch eine modernisierte Fassung ersetzen, zudem eine internationale Marke „Stilnovo international“. Er blieb bis 1986 im Alter von 82 Jahren an der Spitze des Unternehmens und verkaufte dann seine Anteile.
Bereits im Dezember 1946 – also nur sechs Monate nach Gründung – wurden die ersten Stilnovo-Leuchten in der italienischen Designzeitschrift Domus redaktionell besprochen. Gio Ponti verfasste in Domus eine der ersten Würdigungen der Marke; der junge Verlag positionierte Stilnovo damit sofort im Zentrum der italienischen Design-Debatte.
Am 15. April 1949 trat Bruder Paolo Gatta nach Abschluss seines Ingenieurstudiums in das Unternehmen ein; am 3. September 1949 wurde die Firma zur „Stilnovo di Bruno e Paolo Gatta s.r.l.“ (Bruno hielt zwei Drittel, Paolo ein Drittel der Anteile). 1954 folgte die erste eigene Verkaufsstelle in der Via Durini 26 im Zentrum Mailands. Im selben Jahr erhielt Stilnovo auf der X. Triennale di Milano eine Silbermedaille; 1955 wurde die Bogenleuchte „Braccio“ (Modell 2061) beim Compasso d’Oro ausgezeichnet – die erste einer Reihe von Compasso-d’Oro-Auszeichnungen und -Nominierungen.
1958 eröffnete Stilnovo die erste römische Niederlassung in der Via Due Macelli 32 nahe der Spanischen Treppe. 1959 wurde die Firma in eine Aktiengesellschaft (S.p.A.) mit einem Grundkapital von 20 Millionen Lire umgewandelt; 1961 wurde das Kapital auf 40 Millionen Lire aufgestockt, eine Filiale in Florenz (Piazza Strozzi 1) eröffnet und internationale Handelsvertretungen in Paris und Barcelona eingerichtet. 1963 traten die Kinder Bruno Gattas – Silvana und Dino – als Prokuristen in das Unternehmen ein. 1965 verlegte Stilnovo die gesamte Produktion in ein neues Werk in Lainate am Mailänder Stadtrand, das Produktion, Lager, Logistik und Verwaltung unter einem Dach vereinte; das Aktienkapital wurde dafür auf 100 Millionen Lire erhöht.
Ab dem Ende der 1950er Jahre kam der Hauptumsatz nicht mehr aus der Wohnraumbeleuchtung, sondern zunehmend aus Großprojekten für Krankenhäuser, Büros und Hotels. Mitte der 1960er, insbesondere ab 1968, kam es zu einer designerischen Erneuerung: Stilnovo öffnete sein Programm für die wichtigsten Namen des italienischen Radical- und Industriedesigns.
Stilnovo wurde in den 1950er bis 1980er Jahren zum Sammelbecken der italienischen Designavantgarde. Dokumentiert ist die Zusammenarbeit unter anderem mit:
· Achille Castiglioni und Pier Giacomo Castiglioni – u. a. Pendelleuchte „Saliscendi“ (1957, Auftragsarbeit für die Camera di Commercio Milano)
· Joe Colombo – Tischleuchte „Topo“ (1970); Systemleuchte und Messestände; Nominierung Compasso d’Oro 1969 mit der Serie „Bazooka“
· Gae Aulenti – Leuchten und Systeme in Zusammenarbeit u. a. mit Livio Castiglioni
· Ettore Sottsass – Entwürfe im Umfeld der Memphis-Ästhetik der 1980er Jahre
· Danilo Aroldi und Corrado Aroldi – Boden- und Tischleuchte „Periscopio“ (1967), im Finale des Compasso d’Oro 1970, MoMA-Sammlung
· Cini Boeri; De Pas, D’Urbino, Lomazzi (Tisch-/Wandleuchte „Lampiatta“); Antonio Macchi Cassia; Angelo Mangiarotti; Roberto Lucci; Marcello Pietrantoni; Sergio Asti; Francesco Bocola; Giovanni Luigi Gorgoni (Tischleuchte „Buonanotte“, 1965); Studio R. Beretta / Macchi Cassia; V. Benati; R. Bonetto; B. Carpani; R. Cetti Serbelloni
· Asahara Shigeaki – Tischleuchte „Luna“ (Mitte der 1980er), eine letzte, von Sottsass beeinflusste Synthese aus Memphis-Ästhetik und japanischer Schattenkultur
Ikonische Modelle
· Braccio, Modell 2061 (1954/55) – Bogen-Pendelleuchte; erste Compasso-d’Oro-Auszeichnung von Stilnovo
· Saliscendi (1957) – Höhenverstellbare Pendelleuchte der Brüder Castiglioni, ursprünglich als Zwei-Stück-Auftrag für den Sitzungssaal der Camera di Commercio in der Via Meravigli in Mailand; 2018 als LED-Neuausgabe wiederaufgelegt
· Buonanotte (1965) – kugelförmige, adjustierbare Tischleuchte von Giovanni Luigi Gorgoni; einer der Bestseller der Marke
· Periscopio (1967) – Tisch- und Bodenleuchte der Brüder Aroldi; Finalauswahl Compasso d’Oro 1970, aufgenommen in die Ausstellung „Italy: The New Domestic Landscape“ im MoMA New York (1972) und in die MoMA-Sammlung
· Topo (1970) – Tisch-/Klemmleuchte von Joe Colombo; der geschlitzte Metallschirm zitiert die Motorhauben italienischer Sportwagen der 1960er Jahre
· Lampiatta – Tisch-/Wandleuchte des Studios De Pas, D’Urbino, Lomazzi
· Proiettori 678/679 (späte 1970er) – Strahler- und Projektorprogramm
· Luna (Mitte 1980er) – Tischleuchte von Asahara Shigeaki
Stilnovo war ab der Mitte der 1950er Jahre regelmäßig auf der Triennale di Milano vertreten und erhielt 1954 auf der X. Triennale eine Silbermedaille. Beim Compasso d’Oro erhielt die Bogenleuchte „Braccio“ 1955 Anerkennung; 1969 wurde Joe Colombos „Bazooka“ nominiert; 1970 gelangte die „Periscopio“ der Brüder Aroldi in die Finalauswahl. Mehrere Stilnovo-Entwürfe wurden in die Designsammlungen des Museum of Modern Art (MoMA) in New York und der Triennale di Milano aufgenommen; die „Periscopio“ ist Teil der MoMA-Sammlung und war Teil der Ausstellung „Italy: The New Domestic Landscape“ (1972).
Die Marke wurde international breit rezipiert: in der Schweiz in Das Schöne Heim und Bauen und Wohnen, in Deutschland in der Fachzeitschrift Lichttechnik, im englischsprachigen Raum bis in die New York Times sowie in Alexander Kochs Standardwerk „Neuzeitliche Leuchten – Modern Lighting“ (1953) und Roberto Alois „Illuminazione d’Oggi“ (1956).
In den 1970er Jahren geriet Stilnovo zunehmend unter Preisdruck neuer Massenhersteller. Anfang der 1980er kehrte Bruno Gatta programmatisch zur Wohnraumbeleuchtung zurück, doch die wirtschaftliche Lage verschlechterte sich weiter. 1986 zog sich Bruno Gatta nach 40 Jahren aus dem Unternehmen zurück; nach einem weiteren Eigentümerwechsel wurde Stilnovo S.p.A. am 20. Juni 1988 durch den Industriellen Vittorio Lodi mit einer Schuldenlast von 1,9 Milliarden Lire liquidiert und in die „Borromini S.r.l.“ (Zulieferer für die Automobilindustrie und andere Branchen) umgewandelt. Bruno Gatta starb am 7. Januar 1993 in Mailand.
Nach mehr als drei Jahrzehnten Stillstand wurde die Marke Stilnovo im Jahr 2019 von der Linea Light Group (Treviso, gegr. 1976) übernommen. Seither erscheinen historische Ikonen – u. a. die „Saliscendi“ der Castiglioni-Brüder oder „Topo“ von Joe Colombo – als LED-Neuausgaben, ergänzt durch neue Entwürfe. 2024 eröffnete Stilnovo mit dem „Light Hub Milano“ in der Via Boccaccio 15A seinen ersten Mailänder Showroom seit den 1960er Jahren.
Stilnovo verkörpert die klassische Phase des italienischen Nachkriegsdesigns – zwischen funktionaler Modernität, hoher Materialqualität (Messing, poliertes Aluminium, Muranoglas, lackierter Stahl) und einer für Mailand typischen intellektuell programmatischen Auftragspolitik. Kennzeichen sind: klar gezeichnete geometrische Körper, präzise Messingdetails der 1950er Jahre, ab den 1960er Jahren zunehmend Kunststoff und lackiertes Metall in Signalfarben, dazu eine für die Zeit außergewöhnliche Corporate Identity und Werbepolitik.
· Firmenname: Stilnovo (ab 1949: „Stilnovo di Bruno e Paolo Gatta s.r.l.“; ab 1959: Stilnovo S.p.A.)
· Gegründet: 1. Juni 1946 in Mailand, Via Borgonuovo 18; Registereintrag 22. Juni 1946
· Gründer: Bruno Gatta (Mailand 23.09.1904 – Mailand 07.01.1993); ab 1949 mit Bruder Paolo Gatta
· Namensherkunft: „Dolce Stil Novo“ (italienische Dichtung des 13. Jahrhunderts) – Programm eines „neuen Stils“
· Produktionsstandorte: Mailand (Via Borgonuovo 18, später Via General Govone 78); ab 1965 Hauptwerk in Lainate
· Filialen / Vertretungen: Verkaufsstelle Mailand (Via Durini 26, 1954); Rom (Via Due Macelli 32, 1958); Florenz (Piazza Strozzi 1, 1961); internationale Vertretungen in Paris und Barcelona (1961)
· Beschäftigte: rund 100 Mitarbeitende im Jahr 1981
· Wichtige Designer: Achille und Pier Giacomo Castiglioni, Livio Castiglioni, Joe Colombo, Gae Aulenti, Ettore Sottsass, Cini Boeri, De Pas / D’Urbino / Lomazzi, Danilo und Corrado Aroldi, Antonio Macchi Cassia, Angelo Mangiarotti, Roberto Lucci, Marcello Pietrantoni, Sergio Asti, Francesco Bocola, Giovanni Luigi Gorgoni, Asahara Shigeaki, Bruno Gatta selbst
· Ikonische Modelle: Braccio 2061 (1954/55); Saliscendi (1957); Buonanotte (1965); Periscopio (1967); Topo (1970); Lampiatta; Bazooka; Luna (1980er)
· Auszeichnungen: X. Triennale di Milano 1954 (Silbermedaille); Compasso d’Oro (u. a. Braccio 1955, Bazooka nominiert 1969, Periscopio Finale 1970); MoMA-Sammlung, Triennale-Sammlung; Aufnahme in „Italy: The New Domestic Landscape“ MoMA 1972
· Liquidation: 20. Juni 1988 durch Vittorio Lodi (Nachfolgefirma Borromini S.r.l.)
· Wiederbelebung: 2019 Übernahme durch die Linea Light Group (Treviso, gegr. 1976); 2024 neuer Showroom „Light Hub Milano“, Via Boccaccio 15A, Mailand
· Stilrichtung: Italienische Nachkriegsmoderne, Mid-Century Modern, Radical Design, Memphis
Stilnovo gilt heute – neben Arteluce, Arredoluce, O-Luce und Artemide – als eine der prägenden Marken der italienischen Leuchtenmoderne. Als einer der ersten Hersteller nach 1945 vereinte Bruno Gatta industrielle Produktion, konsequente Corporate Identity, publizistische Präsenz (Domus, Stile, internationale Fachpresse) und die Zusammenarbeit mit der italienischen Designavantgarde. Die Ikonen der Marke – Saliscendi, Periscopio, Topo, Buonanotte – zählen zum Kernbestand der Designgeschichte des 20. Jahrhunderts und sind in Sammlungen internationaler Museen (u. a. MoMA New York, Triennale di Milano) vertreten.
Original-Stilnovo-Leuchten der Perioden 1946–1988 – von den Messing-Klassikern der 1950er über die Radical- und Systemleuchten der 1960er/70er bis zu den späten Sottsass- und Asahara-Entwürfen der 1980er – gehören zu den international meistgesuchten Objekten des italienischen Mid-Century Modern. Im Sortiment von Max’s Vintage Art werden ausschließlich original gekennzeichnete Stilnovo-Leuchten geführt, geprüft auf Firmenmarkierung, Modellnummer (bei Stilnovo spätestens ab der zweiten Hälfte der 1950er Jahre eingeführt), Materialqualität und Designerzuschreibung.
Monografien und Fachliteratur
· Thomas Bräuniger: „Stilnovo“. Lumi Press, Berlin 2025 (überarbeitete und erweiterte Neuauflage des Ausstellungskatalogs der Galerie Luminaires-Moderniste, Berlin, 2015)
· Alexander Koch: „Neuzeitliche Leuchten – Modern Lighting“. Verlagsanstalt Alexander Koch, Stuttgart, 1953
· Roberto Aloi: „Illuminazione d’Oggi“. Ulrico Hoepli, Mailand, 1956
· Franco Magnani: „Lampade“. Görlich Editore, Mailand, 1965
Italienischsprachige Quellen
· Wikipedia (IT) – „Stilnovo (azienda)“ – https://it.wikipedia.org/wiki/Stilnovo_(azienda)
· Interni Magazine – „Stilnovo torna a casa“ (Light Hub Milano, Via Boccaccio) – https://www.internimagazine.com/design/stilnovo-light-hub-milano-illuminazione-luci-linea-light-group/
· Area Arch – „Saliscendi: icona firmata dai fratelli Castiglioni“ – https://www.area-arch.it/saliscendi-icona-stilnovo-firmata-dai-fratelli-castiglioni/
· Fuorisalone.it – Marke Stilnovo – https://www.fuorisalone.it/en/brand/1105/Stilnovo
· Stilnovo (Herstellerwebsite) – Kollektion und Historie – https://www.stilnovo.com/
· Archiproducts – Stilnovo – https://www.archiproducts.com/it/stilnovo
· Modernariato De Nicola – „Stilnovo“ – https://www.modernariatodenicola.com/artisti/stilnovo/
· Avanguardia Antiquaria (Mailand) – „Illuminazione Stilnovo Anni 50“ – https://www.avanguardiaantiquaria.com/srps/illuminazione-stilnovo-anni-50.html
· Pier Giacomo Castiglioni Archiv – „Lampada Saliscendi“ – https://www.piergiacomocastiglioni.it/project/lampada-saliscendi/
Englischsprachige Quellen
· 1stDibs – Stilnovo (Herstellerbiografie und Preishistorie) – https://www.1stdibs.com/creators/stilnovo/
· 1stDibs – Bruno Gatta (Designerbiografie) – https://www.1stdibs.com/creators/bruno-gatta/
· WWD (Women’s Wear Daily) – „Italian Lighting-maker Stilnovo Returns to Milan“ – https://wwd.com/home-design/lighting/italy-stilnovo-milan-return-1236695414/
· Fuorisalone.it – „The new showroom of lighting design brand, Stilnovo, opens in the heart of Milan“ – https://www.fuorisalone.it/en/magazine/focus/article/1618/new-home-stilnovo-milan
· Casati Gallery – „Stilnovo“ – https://www.casatigallery.com/makers/stilnovo/
· MassModernDesign – „Stilnovo“ – https://massmoderndesign.com/designer/stilnovo/
· Incollect – „Vintage Stilnovo Lighting“ – https://www.incollect.com/artists/vintage-stilnovo-lighting-chandeliers
· Vintageinfo – „Stilnovo Periscopio Floor Lamp“ – https://vintageinfo.be/stilnovo-periscopio-floor-lamp/
Deutschsprachige Quellen
· Bauen und Wohnen (CH) sowie Das Schöne Heim (CH), Lichttechnik (D) – zeitgenössische Fachbesprechungen der 1950er/60er Jahre (bibliografisch zitiert in Bräuniger 2025)
· Pamono – Stilnovo (deutschsprachige Objektbeschreibungen) – https://www.pamono.de/hersteller/stilnovo
Französischsprachige Quellen
· Nedgis – „Stilnovo“ (Katalog- und Markenseite) – https://www.nedgis.com/en/brands/stilnovo
· Saisons – „Stilnovo“ – https://saisons.fr/produits/stilnovo/
· Direct-Design – „Stilnovo | rééditions et lampes contemporaines“ – https://direct-d-sign.com/marques/stilnovo
Spanischsprachige und weitere Quellen
· Design Italy – „Stilnovo: Italian Design Lighting“ – https://designitaly.com/collections/stilnovo
· ShopDecor – „Stilnovo: Iconic Italian Lighting Designs“ – https://shopdecor.com/collections/stilnovo
· Portugiesisch (PT) – kein eigenständiger portugiesischsprachiger Fachtext gefunden; Fundstellen verlinken auf englisch- oder italienischsprachige Originalquellen.
· Niederländisch (NL) – Whoppah und Vintageinfo (be) führen Stilnovo-Objekte; eigenständige niederländischsprachige Sachtexte gehen selten über die englischen Originalquellen hinaus.
Hinweis: Datierungen zu Gründung, Sitzwechseln, Kapitalerhöhungen, Liquidation und Personen (Bruno Gatta, Dino Gatta, Paolo Gatta, Vittorio Lodi) beruhen auf der Monografie „Stilnovo“ von Thomas Bräuniger (Lumi Press 2025) und den zitierten italienischen und englischen Sekundärquellen. Designer- und Modellzuschreibungen sind über 1stDibs, Pamono, Vintageinfo, das Archiv Pier Giacomo Castiglioni, den Herstellerkatalog und die genannten Fachpublikationen quervalidiert.